Archiv der Kategorie: THEMEN

Das verkürzte Theaterstück

Liebe Leute,

am  1. April haben uns Nathan den weißen angeschaut. Wir waren zu 5, 2 Mädchen und 3 Jungs. Das Theaterstück hat um 19:30 begonnen. Wir saßen im 1.Rang auf der rechten Seite. Direkt vor einer Dame mit einem Laptop. Vor beginn fragte ich was sie mit dem Laptop mache. Sie übersetzte das Theater ins Englische für die Touristen und nicht deutschen Zuschauer.  Diese wurde dann über den Köpfen der Schauspieler an die Wand projiziert.  Es waren nur eine Handvoll Jugendlicher da. Ein Jugendliche fiel besonders auf weil er mit seine Eltern da war. Er hatte eine Jogginghose an. Zudem schien er nicht so begeistert davon dort zu sein.  Als das Theaterstück anfing bewarfen sich die Schauspieler mit schlamm. Dies machte keinen ersten guten Eindruck.

Fragen oder Kommentare die unter Jugendlichen ganz normal waren wurden direkt ausge- „pschhhhhhhhhht“.  Das war sehr nervig. Wir fühlten uns fehl am Platz.  Ein wenig später setzten sich die beiden anderen Jungs weiter weg im ein wenig reden zu könne. Das Theaterstück war nichts für Jugendliche. Als nach 1 1/2 stunden endlich die pause begann, kam die Frage auf ob wir uns die nächsten 1 1/2 stunden auch antun wollen. Nach einer kleinen Diskusion sind wir schließlich gegangen. Zum Abschied haben wir noch ins Gästebuch uns verewigt.

Alles in einem ist Kultur sehr wichtig. Jedoch sollte man nach Programm suchen welches sich an Jugendliche richtet damit es nicht ganz so öde wird. 

 

O.Einstein

Statistik und Fake-News

Die Statistik ist eine große Lüge, die aus lauter kleinen Wahrheiten besteht.

(Zitat Lionel Strachey 1896- 1927)

Zum Thema Jugend gibt es Grunddaten zur Mediennutzung junger Menschen. Interessant darin sind die enthaltenen Daten und dargestellten Grafiken dazu. Zum Thema Meinungsbildung wird vor allem nach Medienzugängen aus deutscher Befragungssicht gefragt. Ich weiß aus meiner Familie, aber auch von vielen anderen Familien mit „ausländische Wurzeln“ dass sie über die dort erfragten Medienzugänge gar nicht in ihren Familie empfangen können oder auch wollen. In dieser Grafik wird dargestellt, dass 28,1 % zwischen 14 und 29 Jahren ihre Meinung über das Medienformat „Tagesschau“ bilden. Wo bleiben aber die vielen jungen Leute berücksichtigt deren alltäglichen Medienzugänge über Satellit „per Mutter“ empfangen? Gerade in den letzten Wochen wird viel über den sogenannten Tunnel-Blick in der Wissensbildung gesprochen.

Ich glaube dass die politische Bildung weniger über das Nachrichten Format wie Tagesschau geschieht – es ist immer die Frage der Vorbilder, die ihre gewonnenen Meinungen auch erklären können.

Siehe dazu Seite 14 im  Anhang.

Zur JIM-Studie 2016  

Quelle: Jugend Medien

Theater: „Nathan der Weise“

Liebe Leute

Heute ist mir was ungaubliches passiert. Unser Boss (Pädagoge) will das wir am 1 April ins Theater gehen.  Vermutlich nur ein Aprilscherz. Doch die bestellten Karten zeigen etwas anderes. Wir sollen uns „Nathan der Weise“ angucken.  Wir also Kurden; Türken Polen und Afghanen sollen uns das jetzt anschauen. Der alte man will das wir ins theater gehen und wahrscheinlich noch darüber diskutieren. Was möchte er damit erreichen? Sollen wir jetzt über die monotheistischen Religionen diskutieren, eine Diskusion an der so viele scheitern.

Fortsetzung Folgt ……

Spenden Aktion In Syrien helfen

Hallo Menschen, Subjekte oder Induvidien

Ich habe eine wundervolle Idee. – Nein! – Wir als Team haben eine wundervolle Idee. Wir wollen Kindern in Syrien helfen. Nur unser Geld Spenden ist zwar bequem, aber wir könnnen meist nicht kontrollieren was damit geschieht. Geld kann wie Wasser verschwinden auf dem Weg hin zu den Kindern in Syrien.  Genau deshab wollen wir mithilfe von Unicef Kinder in Syrien unterstützen indem wir „eine Wasserpumpe zur Wasserförderung“ kaufen. Dafür werden wir 370 € sammeln und bitten unsere  Freunde, Bekannte und Nachbarn um Mithilfe.

Wenn wir diese Summe zusammen haben berichten wir darüber. Hoffentlich bis zum Ende der christlichen Fastenzeit.

Wir haben uns für die Handpumpe entschieden da wir dies als beste Möglichkeut ansehen den Leuten wirklich praktisch zu helfen. 

Sauberes Wasser ist die wichtigste Voraussetzung damit Kinder gesund bleiben. Verschmutztes Wasser und mangelnde Hygiene führen leicht zu gefährlichem Durchfallkrankheiten, Wurminfektionen und anderen Gefahren für die Gesungheit.  Nach einem Krieg brauchen die Menschen vor allem Dinge für eine handwerkliche Verbesserung zwischen Ruinen. Die Dorf- und Stadtbewohner werden darin geschult, die Anlagen selbst zu warten. Jeder Brunnen versorgt etwa 250 bis 500 Menschen mit sauberem Trinkwasser.

Unicef

 

Jugendliches Engagement in Poltik

Hallo Liebe Leser und Leserinnen,

ich als 20 jähriger Jugendlicher  würde mich gerne in der Politik engagieren. Jedoch tue ich mich schwer eine Partei anzuschließen. Ich finde keine für mich passenden Zugang zur Politik. In der heutigen Zeit macht jeder Depp Politik also warum nicht ich.

O.Einstein

Quelle: https://www.fes.de/forumjugend/html/documents/FES_Ergebnisse_Jugendstudie.pdf

Friedrich Ebert Stiftung

Gefährder – und wer sind dann die Kümmerer?

Auch ich als Erwachsener kenne das Gefühl ein Gefährder zu sein. Ich besitze ein Auto und wenn ich mich damit im Straßenverkehr bewege, bin ich grundsätzlich eine Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer. So empfindet der Fahrradfahrer mich als Gefahr wenn er mich ständig an einer Ampel rechts überholt. Auch Fußgänger fürchten sich nicht gesehen zu werden.

Nun sind aber mit diesem Begriff „Gefährder“ wohl andere Personen gemeint. Sie sind fast jedem Menschen unbekannt und sollen ganz unbeobachtet „schlimmes“ planen. – Ok, das könnte gefährlich sein. Die Frage die sich mir stellt ist: welche „Kümmerer“ kümmern sich um diese Menschen?

Und wenn ich weiter denke, dann stellt sich die nächste Frage: kann ein Gefährder mit Fußfessel  einfach in einen Supermarkt einkaufen  gehen oder gar mit einem öffentlichen Verkehrsmittel fahren. Es muss folglich „Kümmerer“ geben, die dann die jeweilige Dienstleistung für den „Gefäherder“ erledigen. Entsteht so nicht eine neue Arbeitswelt? „Kümmerer“ für „Gefährder“ rund um die Uhr, zu Mindesttarif und Nachtzuschlägen!

Diese Fragen und auch andere  werden wir in den kommenden Monaten (bis zur Wahl) mit Schüler*Innen diskutieren und die einzelnen Aussagen dazu anonymisiert (wegen möglicher Gefahren) auf dieser Seiten zur Denkpause veröffentlichen.

JIM-Studie 2016

Basisuntersuchungen zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen

Im Rahmen der JIM-Studie 2016 wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland zu ihrem Medienumgang unter anderem im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt. Dabei ging es auch um Regelungen in Bezug auf Handy und WLAN in der Schule. Mit 94 Prozent dürfen fast alle Befragten ihr Handy mit in die Schule nehmen, dort ist die Nutzung dann aber unterschiedlich reglementiert. Zwei Fünftel dürfen ihr Mobiltelefon zwar mit in die Schule nehmen, dort dann aber prinzipiell nicht benutzen. Ein Drittel der Befragten darf das Handy in der Schule nur in den Pausen nutzen und nur 22 Prozent der Schüler dürfen ihr Handy gezielt im Schulunterricht für den Unterricht einsetzen. Mit zunehmendem Alter der Schüler werden ihnen diesbezüglich mehr Möglichkeiten eingeräumt: Bei den Zwölf- bis 13-Jährigen darf nur jeder Zehnte das Handy im Unterricht für den Unterricht nutzen, bei den volljährigen Schülern sind es immerhin 45 Prozent…… mehr

JIM-Studie 2016 weiterlesen

Der Literaturtipp

buecherstapel

Hier entsteht eine Seite, auf der Schüler*Innen anderen Schüler*Innen Lesetipps vermitteln. Was gelesen wird, oder besser was empfohlen wird zu lesen, obliegt der jungen Generation. Wir möchten kein Literaturforum starten. Wir sind vielmehr dan den Geschichten interessiert, wie jemand zum Lesen gekommen ist. Was war das erste Buch gewesen, was einen fasziniert hat. Bereits Kinder haben Freude am Lesen. Das Gefühl möchten wir gerne über diese Plattform anderen Schulkindern frühzeitig vermitteln dürfen. Michael Pierow

Der Literaturtipp weiterlesen

Lange Nacht der Wissenschaften

lange_nacht1-e1444663749997-300x142Hey liebe Leute, ich hatte mir heute, den 13 Juni 2015 zu der langen Nacht der Wissenschaften zu gehen. Ich hatte vor zusammen mit meinem Vater dort hin zugehen. Als erstes hat mein Vater abgesagt da er sehr erschöpft sei. Ich hab mir vorgenommen allein dort hin zugehen. Das tat ich auch. Ich ging zuerst zu U-Bahn um dort eine Eintrittskarte zu kaufen das tat ich auch für 9€ ein ermäßigtes plus eine BVG Ticket inklusive. also ich machte mich auf dem Weg und wie wir das schon gewohnt sind ist die Bahn nicht so pünktlich wie es sein sollte. Ich entschied mich für die Tour am Adlershof. Zu Aufklärung Die Lange Nacht der Wissenschaft findet an mehrerern orten  in Berlin statt. Das heißt man kann nicht an allen orten sein da es nur eine Nacht gibt und zwar von 17-24 Uhr. Ich bin auf dem weg zur Veranstaltung hat es angefangen zu regnen sehr stark zu regnen und ich machte mich auf dem weg nach Hause. Das wars.

Lange Nacht der Wissenschaften weiterlesen