Transkulturalität in der Sozialen Arbeit

Transkulturalität in der Sozialen Arbeit

Wir haben in unseren Projekten gelernt Jugendliche zu aktivieren. Die Jugendlichen haben gelernt aktiv zu werden, ohne das Ergebnis eines Projektes zu kennen.  Unser besonderes Interesse lag in der Beobachtung von Verhalten bei den teilnehmenden jungen Menschen. Meist sind sie noch Schülerinnen und Schüler, die ihre Tagesabläufe um den Schulalltag herum organisieren. Wir stellten dabei fest, dass sich das Organisieren häufig auf lose Absprachen Verabredungen beschränkt haben. „Wir könnten“ oder „Wir sollten uns mal ..“ führten oft nicht zum Erfolg der Umsetzung eines Wunsches für ein geselliges Treffen in der Freizeit. Lange haben wir hier über Methoden nachgedacht, die soziale Kompetenzen stärken helfen könnten. In den Gruppengesprächen wurde dann deutlich, dass es sich häufig um kulturelle bzw. familiäre Gründe handelt, wenn eine geplantes Treffen nicht stattfinden konnte.

Die häufig genannten Gründe waren

1. Es fehlt der geeignete Raum sich mit gleichaltrigen zu treffen.

2. Die Wohnverhältnisse lassen es nicht zu, dass mein Freundeskreis  zu mir hach hause kommt.

3. Meine Eltern mögen keine Fremden in der Wohnung.

4. Wir möchten nicht, dass andere sehen wie wir leben.

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ich kann rechnen :-))