Neuer Computer

Tachschen Leute,

computerIch habe mir vor einer Woche einen neuen PC zugelegt und darüber wollt ich mal was schreiben.

Ich weiß ja nicht ob ihr die Seite One.de kennt, deshalb mal eine kurze Erklärung dazu: One.de ist eine Seite, bei der man sich selbstständig einen PC baut (gemeint damit, Ihr sucht euch die Einzelteile aus und eine Firma baut sie für euch auf). Ich habe mir einen Gamer-PC gekauft, nach einer Woche ist mein Schatz dann auch endlich angekommen. Ich habe den Rechner dann mit einem Kumpel von mir zusammen gebaut. Mein Kumpel ist der totale Technik-Fan und konnte mir auch immer zu allem einen Rat geben. Aber als ich mit ihm meinen PC ausgepackt habe, war mein Kumpel wirklich aufgeregter als ich… ich mein, es ist mein PC und er war aufgeregter als ich. Ich musst mich erstmal wieder zusammen reißen, damit ich nicht noch auf dem Boden vor lachen liege, denn er hat es wirklich Umarmt. So sind halt die Techniker! Aber ich muss gestehen bisschen geil fand ich den Computer ja auch, der sah einfach richtig beeindruckend aus, hat ein Fenster an der Seite zum rein gucken und allein wenn man den dann anschaltet leuchtet er rot. Ich habe davor Windows 7 benutzt, dieser jedoch besitzt Windows 8 und ich muss gestehen es war am anfang ein bisschen kompliziert mit dem Bedienen. Wir haben wichtiges installiert wie z.B. ein Antivirus Programm. Zum Computer habe ich noch Zubehör bekommen, wie z.B. ein 110€ Gutschein für ein bestimmtes Spiel, ein 50% Gutschein für Gamesplanet.com und das geilste ein Gratis-Download Gutschein für ein Spiel welches ich mir aussuchen durfte. Und jetzt das dicke Problem: Genau nachdem ich eines der Gutscheine einlösen wollte, sah ich ein ABLAUF-Datum für den Gutschein. Und natürlich der Pechvogel in Person bekommt einen abgelaufenen Code… Ich war wirklich enttäuscht von One.de und ich werde in den nächsten Tagen mal anrufen und mich beschweren! Aber ich denke das lässt sich klären, denn die haben einen wirkich netten Support und Service! Es ist schon Tag 2 mit dem Computer und ich muss sagen, ich bin relativ zufrieden.

Als ich wieder mal in die Schule ging nach meiner “Krank“schreibung war ich total überrascht, es sind irgendwie alle Leute erstmal zu mir gekommen und haben mich gefragt ob ich Spaß habe mit meinem neuen PC. Ich habe keine Ahnung woher das alle wissen…

Bevor ich diesen PC bekommen habe, habe ich schon von einigen gehört, dass ich wenn ich meinen neuen PC habe nur noch zocken werde. Ich sagte, dass das nicht stimmen wird, mit dem Hintergedanken was für ein Müll ich da gerade von mir gebe… Natürlich habe ich mir selber nicht geglaubt!!!!

Ich war aber selber ein bisschen überracht von meiner Meinung, dass ich nur noch zocken werde. Ich bin eigentlich nicht so der Zocker-Typ aber diese Spiele und der PC machen etwas mit einem! Ich kann es nicht erklären, es sind wie kleine Stromschläge die durch den Kopf gehen und die Zocker-Lust wecken.

Also würde ich dieses Ereignis gerne irgendwie einbauen zu meiner MSA-Präsentation (Computer/Spielesucht).

Also wenn ihr mich entschuldigen würdet.. ich muss weiter spielen! Peace! 😉

-Galileo

Mediennutzung junger Menschen mit Migrationshintergrund

Joachim Trebbe, Annett Heft, Hans-Jürgen Weiß:
Mediennutzung junger Menschen mit Migrationshintergrund. Umfragen und Gruppendiskussionen mit Personen türkischer Herkunft und russischen Aussiedlern im Alter zwischen 12 und 29 Jahren in Nordrhein-Westfalen.
Mediennutzung-mit-Migrationshintergrund
© Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Computer, Handy, Fernsehen – Jugendlichen steht heute ein breites Medienangebot zur Verfügung, dass sie in Schule und Freizeit selbstverständlich nutzen. Aktuelle Studien zeigen, dass mittlerweile jeder Zweite 12 bis 19-Jährige von seinem Zimmer aus online gehen kann. Nach wie vor gehören aber auch klassische Medien in das alltäglich genutzte Medienensemble von Jugendlichen. Lässt sich dies auch auf die Mediennutzung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund übertragen? Oder wenden sich die Jugendlichen anderen Medien, anderen Inhalten zu?Diesen Fragen geht die Studie nach und zeigt auf, wie Jugendliche und junge Erwachsene mit türkischem und russischem Migrationshintergrund in Nordrhein-Westfalen Medien nutzen.

Das Buch über den Vistas Verlag erhältlich.

Berlin: Vistas, 2010. 221 Seiten. Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Band 63. ISBN 978-3-89158-518-4, 15,- Euro

Die Ergebnisse der Forschungsprojekte, die im Auftrag der LfM durchgeführt werden, sind zum größten Teil in der „Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen“ beim VISTAS-Verlag veröffentlicht. Eine Übersicht über alle Bände der Schriftenreihe erhalten Sie hier.

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MSA-Präsentation

Hey Leute,

msaich habe demnächst meine MSA-Präsentation mit dem Hauptthema “Spielesucht“.

Und mein Persönliches Thema ist: Spielentwicklung seit ca. 1980 bezogen auf die Spielsucht bei Jugendliches mit Migrationshintergrund.

Also Leute, falls ihr mir irgendwie helfen könnt mir irgendwelchen Fakten, Diagrammen etc. dann schreibt das bitte in die Kommentare. Das wäre sehr nett!

Ich danke euch, schonmal im Voraus! 🙂

Computersucht

computerknechtschaft„Du hast ja schon viereckige Augen!“ ist wohl der meist gehörte, meist verwendete und nervigste Spruch, den Eltern auf Lager haben, wenn sie feststellen, dass die Jungend schon viel zu lange vor dem Computerbildschirm sitzt. Für den Nachwuchs bedeutet dieser Ausruf soviel wie „mach das Teil aus, sonst ziehe ich den Stecker!“ und stellt in seinen Augen eine erniedrigende Einschränkung seiner Freiheit dar. Was die meisten Kinder und Jugendlichen dabei nicht verstehen: den Eltern geht es normalerweise keineswegs darum, dem Nachwuchs den Spaß zu verderben und Willkür auszuleben. Vielmehr beenden Eltern die abendlichen „Zockrunden“ der Kinder, um deren Gesundheit (vor der virtuellen Welt) zu retten.

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Was ist Suchtverhalten?

computerknechtschaftEs gibt Spiele, die machen einfach Spaß, sind geil und haben „suchtcharakter“ !!!!!! Wenn Ich solche Spiele spiele geht es mir gut. Besonders dann, wenn ich mit Freundin oder Freund um ein weiteres level konkurriere und wetteifere!!!! Dann denk ich doch nicht an Schule oder HA (hahahaha) – Hausaufgaben. Mir geht‘ s einfach gut. Meine Mutter, sicherlich auch mein Vater (wenn er zuhause wäre) hat die geborene Begabung stets dann das Thema Hausaufgaben in die Unterhaltung einzubringen, wenn ich gerade mal chillen will, also so mal kurz über lang zu spielen. Dann kommt der typische Spruch aus der “ Gruppe ahnungsloser Erzieher“ : „Du bist spielsüchtig“

Nein – das Spiel zu spielen macht einfach spaß !!!!

Ich werden in den nächsten Wochen hier einige Spiele empfehlen, die einen“ gewissen Suchtcharakter“ aufweisen.

Spielsucht


computerknechtschaftDer Schachweltmeister Emanuel Lasker erklärte die Faszination des Spiels damit, dass im Leben Partien nie so unstrittig gewonnen werden wie im Schachspiel, denn das Spiel liefert den Menschen häufig eine Genugtuung, die das Leben ihnen versagt. Der Spieltrieb des Menschen ist grundsätzlich

ein natürliches Verhalten, denn vor allem im kindlichen Spiel können Strategien und Konzepte erprobt und auf ihre Realitätstauglichkeit überprüft werden, wobei das spielerische Kräftemessen mit anderen auch häufig Befriedigungen liefert, die das reale Leben nicht so leicht bietet. Pädagogik und Didaktik nutzen dieses natürliche Spielbedürfnis daher manchmal zur Vermittlung von Wissen etwa in Form von Lernspielen. Spiele, die weniger von der Geschicklichkeit als vom Zufall abhängen, üben auf viele Menschen eine fast unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Dahinter stehen verschiedene

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Transkulturalität in der Sozialen Arbeit

Transkulturalität in der Sozialen Arbeit

Wir haben in unseren Projekten gelernt Jugendliche zu aktivieren. Die Jugendlichen haben gelernt aktiv zu werden, ohne das Ergebnis eines Projektes zu kennen.  Unser besonderes Interesse lag in der Beobachtung von Verhalten bei den teilnehmenden jungen Menschen. Meist sind sie noch Schülerinnen und Schüler, die ihre Tagesabläufe um den Schulalltag herum organisieren. Wir stellten dabei fest, dass sich das Organisieren häufig auf lose Absprachen Verabredungen beschränkt haben. „Wir könnten“ oder „Wir sollten uns mal ..“ führten oft nicht zum Erfolg der Umsetzung eines Wunsches für ein geselliges Treffen in der Freizeit. Lange haben wir hier über Methoden nachgedacht, die soziale Kompetenzen stärken helfen könnten. In den Gruppengesprächen wurde dann deutlich, dass es sich häufig um kulturelle bzw. familiäre Gründe handelt, wenn eine geplantes Treffen nicht stattfinden konnte.

Die häufig genannten Gründe waren

1. Es fehlt der geeignete Raum sich mit gleichaltrigen zu treffen.

2. Die Wohnverhältnisse lassen es nicht zu, dass mein Freundeskreis  zu mir hach hause kommt.

3. Meine Eltern mögen keine Fremden in der Wohnung.

4. Wir möchten nicht, dass andere sehen wie wir leben.